Vermessungstechnische Verwaltung (höherer Dienst)

Eine junge Frau steht in einem Klassenzimmer, trägt einen Rucksack über der linken Schulter und hält im linken Arm ein Arbeitsheft.

Ihre Herausforderung Vermessungsassessorin / Vermessungsassessor -
Karriere in der Geodäsie und Geoinformation

Haben Sie einen Masterabschluss im Fach Geodäsie und Geoinformation? Dann könnte das Referendariat mit abschließendem Staatsexamen in dieser Fachrichtung der nächste Schritt für Sie sein.

Nach einem zweijährigen technischen Referendariat eröffnet Ihnen ein erfolgreich absolviertes Staatsexamen in der Fachrichtung Geodäsie und Geoinformation die Möglichkeit einer Karriere im höheren vermessungstechnischen Verwaltungsdienst. Darüber hinaus bildet es die Voraussetzung, um als Öffentlich bestellte Vermessungsingenieurin oder Öffentlich bestellter Vermessungsingenieur (ÖbVI) tätig zu werden.

Klingt interessant? Dann bewerben Sie sich für das technische Referendariat in der Fachrichtung Geodäsie und Geoinformation und erwerben Sie die Befähigung für eine Beamtenlaufbahn im höheren technischen Verwaltungsdienst des Landes Brandenburg!

Gute Gründe für eine zusätzliche Qualifikation im Bereich Geoinformation

Ein kleines Modellhaus steht auf einer weit ausgebreiteten Landkarte. Im Hintergrund ist unscharf eine Person zu erkennen, welche an der Karte arbeitet.

Brückenbauer zwischen
Verwaltung und Wirtschaft

Als Profi im höheren vermessungstechnischen Verwaltungsdienst übernehmen Sie Verantwortung als Führungspersönlichkeit und fungieren als „Brückenbauer“ zwischen der Verwaltung und der Wirtschaft. Sie lernen in Ihrem Referendariat die interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb und außerhalb von Verwaltungen kennen und erweitern Ihr Wissen in den Bereichen Management und Recht.

Zusatzqualifikation
für mehr Flexibilität

Ihnen bieten sich nach erfolgreich abgeschlossener Laufbahnausbildung unterschiedliche Einsatzbereiche in der Vermessungs- und Katasterverwaltung oder der Verwaltung für Landentwicklung. Gleichzeitig eröffnet sich den Absolventen eine Vielzahl von Möglichkeiten, auch außerhalb der Verwaltung tätig zu werden, u. a. im Flächen- und Immobilienmanagement oder als ÖbVI.

Beamtenausbildung mit
bundesweiter Anerkennung

Mit dem erfolgreichen Abschluss des technischen Referendariates erwerben Sie die allgemeine Befähigung zur Wahrnehmung von Aufgabenfeldern des höheren vermessungstechnischen Verwaltungsdienstes. Sie erlangen Handlungskompetenzen für die Organisationsstruktur und Abläufe in den Verwaltungen und auch außerhalb, die als wertvolle Orientierungshilfe für Ihre berufliche Zukunft dienen.

Voraussetzungen

Animierte Darstellung eines Globus, welche von einem unregelmäßigen Netz umgeben ist.

Sie benötigen …

... einen Abschluss eines konsekutiven Master-/Diplom-Studiengangs im Fach Geodäsie und Geoinformation

Sie besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit …

… oder die Staatsangehörigkeit eines anderen Mitgliedstaates der Europäischen Union (EU) und sprechen Deutsch als Muttersprache bzw. können gute Sprachkenntnisse in Wort und Schrift (Niveau C2) nachweisen.

Sie sind nicht vorbestraft …

... und es sollte auch kein gerichtliches Straf- bzw. Ermittlungsverfahren anhängig sein.

Ergänzend zu den fachlichen Voraussetzungen erwarten wir aufgeschlossene und authentische Persönlichkeiten mit:

  • Empathie, Führungs- und Lösungskompetenz
  • Zielstrebigkeit und Verantwortungsbewusstsein
  • Interesse an interdisziplinärer Zusammenarbeit 
  • Planungs-/Organisationfähigkeit 
  • Team- und Konfliktfähigkeit 
  • IT-Affinität

Noch nicht überzeugt?
Wir beantworten die häufigsten Fragen:

Bewerbungen sind ganzjährig per E-Mail an Karriere@geobasis-bb.de oder auf dem Postweg bei der LGB (Landesvermessung und Geobasisinformation) möglich.

Bewerbungsadresse:
LGB (Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg)
Dezernat 11 – Frau Borsuk
Heinrich-Mann-Allee 104 B
14473 Potsdam 

Mit Ihrer Bewerbung sind die folgenden Unterlagen einzureichen:

  • Bewerbungsschreiben
  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Zeugnis über den Nachweis der Hochschulreife
  • Zeugnis der Hochschulprüfungen (Bachelor/Diplom (FH))
  • Auflistung aller besuchter Veranstaltungen (Transcript of Records)
  • Urkunden über die Verleihung des akademischen Grades
  • ggf. Belegnachweise der wissenschaftlichen Hochschule
  • ggf. Arbeitszeugnisse und Nachweise über etwaige berufliche Tätigkeiten

Der Vorbereitungsdienst beginnt in der Regel jährlich zum 1. November. 

Das Referendariat dauert 24 Monate. Sie absolvieren nachfolgende Ausbildungsabschnitte: Liegenschaftskataster und Landesvermessung, Geobasisinformationssystem; Landentwicklung; Landesplanung und Städtebau; Geodatenmanagement und Geodateninfrastruktur. Ihre Ausbildung erfolgt u.a. im MIK, im MIL, der LGB, im LELF und auch in den Katasterbehörden, im Grundbuchamt und dem Technischen Finanzamt sowie bei ÖbVI. Ihr bereits erworbenes Wissen wird im Rahmen der theoretischen Ausbildung in Form von Lehrgängen und Seminaren erweitert.

Ja, Sie erhalten als Referendar/-in im Beamtenverhältnis auf Widerruf monatliche Anwärterbezüge, derzeit ca. 1.775 Euro (brutto) und ggf. einen Zuschlag in Höhe von maximal 70 % der Grundbezüge. Falls das Höchstalter (40 Jahre) für eine Berufung ins Beamtenverhältnis überschritten ist, erfolgt eine Anstellung in einem öffentlich-rechtlichen Ausbildungsverhältnis. Das Ausbildungsentgelt entspricht ungefähr den Anwärterbezügen.

Oder doch einen Vorbereitungsdienst im gehobenen Dienst?

Eine junge Frau mit einem orangen Rucksack betrachtet eine große Weltkarte.

Kontakt Haben Sie noch Fragen?

Bitte geben Sie Ihren Namen ein.
Bitte geben Sie eine valide E-Mail-Adresse ein.
Bitte geben Sie Ihre Nachricht ein.
Bitte lesen und bestätigen Sie unsere Hinweise zum Datenschutz.

Ihre Nachricht wurde gesendet.
Vielen Dank!

Hausansicht der Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg (LGB) in Potsdam

Kontakt Haben Sie noch Fragen?

Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg, Dezernat 44, Aus- und Fortbildung
Heinrich-Mann-Allee 104 B, 14473 Potsdam