Ausbildung im Polizeivollzugsdienst

Ihre Herausforderung
Arbeiten bei der
Polizei Brandenburg –
teamorientiert, sinnstiftend, sicher, vielseitig
Ein Job - unzählige Möglichkeiten für Ihren individuellen Karriereweg
Sie wollen sich für die Sicherheit der Menschen und für die öffentliche Ordnung im Land einsetzen? Ihnen sind Freiheit und Rechtsstaatlichkeit wichtig? Sie wünschen sich einen spannenden und abwechslungsreichen Beruf sowie einen sicheren Arbeitsplatz? Sie sind fit und lieben Sport? Herausforderungen schrecken Sie nicht ab? Sie bewahren auch in stressigen Momenten einen kühlen Kopf? Sie finden schnell Wege aus problematischen Situationen? Ihnen fällt es leicht, auf Menschen zuzugehen? Sie arbeiten gerne im Team?
Dann bewerben Sie sich um einen Ausbildungsplatz für eine Beamtenlaufbahn im mittleren Polizeivollzugsdienst der Polizei Brandenburg!
Gute Gründe für eine Ausbildung im Polizeivollzugsdienst

Wir für Brandenburg
Polizeivollzugsbeamte und -beamtinnen im mittleren Dienst wehren Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung ab. Sie verhindern kriminelles Verhalten bspw. durch ihre Präsenz im öffentlichen Raum, nehmen Anzeigen auf, verfolgen Straftaten und klären diese auf. Sie fahren Streife, übernehmen Einsätze auf Grund von Notrufen, sichern Spuren an Tatorten oder suchen vermisste oder hilflose Personen.
Faires Gehalt und Benefits
Ab dem ersten Tag Ihrer Ausbildung erhalten Sie attraktive Anwärterbezüge mit Polizeizulage (im ersten Jahr bereits ca. 1.600 Euro monatlich). Für Sie als Polizistin oder Polizist ist die Krankenversicherung kostenfrei. Neben Teamwork ab Tag 1, Abwechslung und verschiedenen Weiterbildungs- bzw. Spezialisierungsmöglichkeiten legen wir großen Wert auf Vielfalt, Gleichstellung, Nachhaltigkeit und Sinnhaftigkeit – mit Ihnen zusammen stehen wir täglich für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Ihre Karriere bei uns: Ein Job – über 100 Möglichkeiten
Die Vielfalt kennt keine Grenzen, dafür steht der Job bei der Polizei in Brandenburg.
In über 100 Einsatzbereichen finden Sie Ihre Bestimmung. Egal, ob Sie im Wach- und Wechseldienst einer hilflosen Person zur Seite stehen, mit dem Polizeihubschrauber Personen oder flüchtige Täter suchen, bei der Bereitschaftspolizei eine Demonstration absichern, in der Kriminalpolizei Vernehmungen mit einem Tatverdächtigen oder Zeugen durchführen und intensiv ermitteln oder Sie mit dem Diensthund nach Sprengstoff suchen - Sie entscheiden sich für einen Berufsweg mit vielen Möglichkeiten, um Ihr Verantwortungsgefühl für Sicherheit und Ordnung und Ihr Engagement für die Gesellschaft einzubringen.
Abschluss als Polizeiobermeister oder –obermeisterin
Anders als bei anderen Polizeien haben Sie bei uns also direkt einen blauen Stern mehr auf Ihren Schulterstücken.
Voraussetzungen

Sie haben ...
- ... einen mittleren Schulabschluss, einen Realschulabschluss bzw. die Fachoberschulreife oder
- ... einen Hauptschulabschluss oder erweiterter Hauptschulabschluss bzw. die Berufsbildungsreife oder erweiterte Berufsbildungsreife sowie zusätzlich eine abgeschlossene und anerkannte Berufsausbildung.
Sie sind mindestens 16 und höchstens 35 Jahre alt
Ausnahmen bspw. auf Grund von Dienstzeiten bei der Bundeswehr sind möglich.
Sie besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit
Sie können sich auch bewerben, wenn Sie die Staatsangehörigkeit eines anderen Mitgliedstaates der Europäischen Union (EU) besitzen oder eine dauerhafte Niederlassungserlaubnis bzw. unbefristete Aufenthaltserlaubnis für Deutschland haben.
Sie sind bisher nicht polizeilich in Erscheinung getreten
Sollten Sie bereits polizeilich in Erscheinung getreten sein, führt dies immer zu einer Überprüfung und einer Entscheidung im Einzelfall. Es darf jedoch aktuell kein gerichtliches Straf- bzw. Ermittlungsverfahren gegen Sie laufen.
Sie besitzen einen Schwimmpass in Bronze ...
... gemäß der Neuregelung DLRG seit 01.01.2020. Dieser kann auch nach erfolgreichem Auswahlverfahren noch nachgereicht werden.
Jetzt für die
Ausbildung im Polizeivollzugsdienst bewerben!
Eine Bewerbung zum Einstellungstermin 1. Oktober 2026 ist bis zum 31. Mai 2026 online über das Bewerbungsportal möglich.
Noch nicht überzeugt?
Wir beantworten die häufigsten Fragen:
Innerhalb der drei großen Bereiche Schutz-, Kriminal- und Bereitschaftspolizei finden Sie unterschiedliche Tätigkeitsfelder und Aufgaben.
Detaillierte Informationen finden Sie unter: https://polizei.brandenburg.de/liste/aufgaben-und-taetigkeitsfelder-der-poliz/60475
Am besten und schnellsten über unsere Karriereseite: polizei-brandenburg-karriere.de , dort auf „Hier bewerben!“ klicken/tippen.
Wir empfehlen ausdrücklich, zur Vorbereitung auf unser Auswahlverfahren einen Termin bei einer Einstellungsberaterin bzw. bei einem Einstellungsberater zu vereinbaren! Sie finden diese in jedem Landkreis in einer Polizeiinspektion. Auf der interaktiven Karte unter https://polizei-brandenburg-karriere.de/beratung klicken/tippen Sie einfach auf eine Inspektion in Ihrer Nähe und bekommen alle Kontaktdaten angezeigt.
Ihre Eignung und Tauglichkeit für den Polizeivollzugsdienst stellen Sie in einem Auswahlverfahren unter Beweis. Im Zuge des Auswahlverfahrens schreiben Sie ein Diktat, absolvieren einen Computer- und Sporttest („Cooper-Test“) und werden vom Polizeiärztlichen Dienst untersucht. Ihre Motivation und Ihre Beweggründe, Polizistin bzw. Polizist zu werden, stellen Sie in einem Auswahlgespräch inkl. eines kleinen Rollenspiels dar.
Es gibt zwei Einstellungstermine pro Jahr: zum 01. April und zum 01. Oktober. Für jeden Einstellungstermin im mittleren Polizeivollzugsdienst werden die Bewerbungsfristen gesondert festgelegt und frühzeitig bekannt gegeben.
In der Regel erstreckt sich die Bewerbungsfrist für den Einstellungstermin im Oktober vom 01.01. bis 31.05. desselben Jahres und für den Einstellungstermin im April vom 01.06. bis 31.12. des vorigen Jahres.
Empfehlenswert ist es, sich mindestens ein Jahr vor dem gewünschten Einstellungstermin über die Bewerbungsfristen zu informieren.
Die Ausbildung dauert 2 ½ Jahre und ist dual aufgebaut. Sie besteht aus fachtheoretischen und berufspraktischen Abschnitten. Die fachtheoretische Ausbildung und unterrichtsbegleitende Trainings finden an der Hochschule der Polizei des Landes Brandenburg in Oranienburg statt. Zudem leisten Sie ein mehrmonatiges Praktikum bei der Schutzpolizei im Wach- und Wechseldienst in einer Polizeidienststelle des Landes Brandenburg. Hier wird für Sie ein wohnortnaher Einsatz angestrebt.
Die Hochschule der Polizei Brandenburg betreibt ein Appartementhaus im Zentrum von Oranienburg; dieses bietet Platz für 400 Anwärterinnen und Anwärter. Sie können sich nach erhaltener Einstellungszusage um einen Platz bewerben.
Ihnen steht es aber auch frei, sich selbst um eine entsprechende Wohnmöglichkeit oder eine Wohngemeinschaft im Stadtgebiet oder in der Umgebung von Oranienburg zu bemühen. Auch Berlin ist aufgrund der guten Verkehrsanbindung hierbei eine Option. Es stehen keine Unterkunftsmöglichkeiten auf dem Campus der Hochschule der Polizei zur Verfügung.
Grundsätzlich stellt ein Tattoo im Brandenburger Polizeivollzugsdienst kein Problem dar. Allerdings gilt es zu beachten, dass es beim Tragen der Dienstuniform verdeckt oder durch geeignete Maßnahmen abdeckbar sein muss. Ein Tattoo in den sichtbaren Bereichen wie z. B. Kopf, Hals, Hand kann zum Ablehnen Ihrer Bewerbung führen. Ihre Tattoos unterliegen einer Sichtprüfung durch den Werbe- und Auswahldienst. Wir akzeptieren jedoch keine extremistischen, gewaltverherrlichenden oder diskriminierenden Inhalte!
Nach dem erfolgreichen Abschluss Ihrer Ausbildung werden Sie garantiert in ein Beamtenverhältnis auf Probe übernommen und finden Ihre erste Verwendung im Wach- und Wechseldienst einer Polizeiinspektion im Land Brandenburg oder in einer Einsatzhundertschaft unserer Bereitschaftspolizei an den Standorten Potsdam, Oranienburg, Cottbus bzw. Frankfurt/Oder.
Nach erfolgreicher Probezeit stehen Ihnen auch Tätigkeiten, z. B. beim Spezialeinsatzkommando, bei der Hubschrauberstaffel oder als Taucherin oder Taucher offen – bei uns haben Sie viele Möglichkeiten, Ihren eigenen, individuellen Karriereweg zu gehen.
Ein Aufstieg in den gehobenen Polizeivollzugsdienst ist perspektivisch nach mehreren Jahren Berufserfahrung möglich.
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